Warum WordPress auf einem VPS?
WordPress ist das beliebteste CMS der Welt und läuft auf über 40% aller Websites. Shared Hosting mag für kleine Blogs ausreichen, aber sobald Traffic und Plugins zunehmen, stößt man schnell an Grenzen.
Auf einem eigenen VPS gehören alle Ressourcen dir allein. Du bestimmst die PHP-Version, kannst Redis-Caching einrichten und hast volle Kontrolle über SSL-Zertifikate und Server-Konfiguration. Keine lauten Nachbarn, die deine Seite ausbremsen.
Hardware-Anforderungen
WordPress selbst ist genügsam, aber die Anforderungen steigen schnell mit Traffic und Plugins. Ein Blog mit 10.000 Besuchern im Monat läuft problemlos auf 2 GB RAM. Business-Seiten mit vielen Plugins und höherem Traffic brauchen 4 GB.
WooCommerce verdoppelt den RAM-Bedarf mindestens – Produkte, Warenkörbe und Sessions müssen verwaltet werden. Bei Shops mit mehr als 100 Produkten und regelmäßigem Traffic solltest du 8 GB einplanen.
NVMe-SSDs sind für WordPress-Datenbanken essentiell. Sie beschleunigen MySQL-Queries um ein Vielfaches gegenüber HDDs – der Unterschied ist bei jeder Seitenaufbau spürbar.
| Website-Typ | Besucher/Monat | RAM | Storage |
|---|---|---|---|
| Blog/Portfolio | < 10.000 | 2 GB | 20 GB NVMe |
| Business/Agentur | 10.000-50.000 | 4 GB | 40 GB NVMe |
| WooCommerce Shop | 10.000-50.000 | 8 GB | 80 GB NVMe |
| High-Traffic Shop | > 50.000 | 16 GB | 160 GB NVMe |
Unsere Empfehlung
Für Blogs und Portfolios reicht der Hetzner CX22 mit 2 vCPU und 4 GB RAM für etwa 4€/Monat. Mit WP Super Cache oder W3 Total Cache läuft die Seite blitzschnell.
Business-Seiten und Agenturen fahren mit dem Hetzner CX32 gut – 4 vCPU und 8 GB RAM für circa 8€/Monat bieten genug Headroom für Page Builder, Formulare und Analyse-Plugins.
Für WooCommerce-Shops empfehlen wir Contabo Cloud VPS M mit 6 vCPU und 16 GB RAM für etwa 12€/Monat. Aktiviere unbedingt OPcache und Redis für optimale Performance.


